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Metsä Board erneut mit EcoVadis-Platinrating ausgezeichnet

Metsä Board, europäischer Hersteller hochwertiger Frischfaser-Kartonqualitäten und Teil der Metsä Group, hat in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsbewertung erneut Platin erhalten und damit die höchste Stufe erreicht. Mit 90 von 100 Punkten gehört das Unternehmen weltweit zu den besten 1 Prozent der Hersteller von Papier, Karton und Verpackungen. Metsä Board hält diese höchste Bewertungsstufe ununterbrochen seit 2017.

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IPV unterstützt Unternehmen beim Start der PPWR

Mit dem 12. August 2026 beginnt die erste Umsetzungsphase der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR). Erstmals gelten europaweit einheitliche verbindliche produktrechtliche Anforderungen für Unternehmen entlang der Verpackungslieferkette direkt in allen Mitgliedstaaten. Der Industrieverband Papier- und Folienverpackung (IPV) hat seine Mitgliedsunternehmen frühzeitig auf die neuen Vorgaben vorbereitet und umfangreiche Praxisunterlagen für Hersteller, Verarbeiter und deren Kunden entwickelt. Gleichzeitig mahnt der Verband, dass die Verordnung trotz ihres Inkrafttretens in wesentlichen Teilen noch unvollständig ist.

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Nachhaltigkeit schafft Wettbewerbsvorteile

Unternehmen stehen heute unter steigendem Kostendruck, volatilen Märkten, neuen regulatorischen Anforderungen und zunehmend komplexen Lieferketten. Wer Verantwortung für Einkauf, Produktion, Logistik, Vertrieb oder ganze Unternehmen trägt, erlebt diese Realität jeden Tag. Warum gelingt es manchen Unternehmen dennoch, auch unter diesen Bedingungen erfolgreich zu bleiben, während andere vor allem damit beschäftigt sind, auf die nächste Herausforderung zu reagieren?

Ein Beitrag von Boris Maschmann, CEO Smurfit Westrock DACH.

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Verpackungssteuern verursachen hohe Kosten und Bürokratie bei minimalem Umwelteffekt

Kommunale Verpackungssteuern erfassen lediglich 0,7 Prozent des gesamten Verpackungsverbrauchs in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung und des ifeu –Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg gGmbH. Gleichzeitig verursacht die Steuer erhebliche wirtschaftliche und bürokratische Belastungen für Unternehmen, Kommunen und Verbraucher, während ihr Beitrag zur Abfallvermeidung und zum Klimaschutz gering bleibt. Die Studie untersucht erstmals umfassend die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen kommunaler Verpackungssteuern. Ziel ist eine unabhängige und wissenschaftlich fundierte Bewertung ihrer Wirksamkeit und ihrer Folgen für Umwelt, Wirtschaft und Verbraucherinnen und Verbraucher.

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Das „Recht auf Reparatur“ für Unternehmen

Seit dem 31. Juli 2026 ist das neue „Recht auf Reparatur“ für Geräte in Kraft, das für Verbraucher die Reparaturoptionen zum Beispiel für größere Haushaltsgeräte oder ausgewählte Geräte mit elektronischen Displays erweitern und vereinfachen soll. „Mit der Eigenverwaltung, die auch als Sanierung in eigener Regie bekannt ist, gibt es für Unternehmen im Sanierungsrecht bereits seit vielen Jahren ein etabliertes Pendant – und das für alle Branchen und Geschäftsmodelle. Gleichwohl ist das `Recht auf Reparatur´ für Unternehmen an bestimmte Voraussetzungen und Bedingungen geknüpft“, sagt Michael Böhner von der bundesweit vertretenen Kanzlei Schultze & Braun. Der Sanierungsexperte hat bereits zahlreiche Unternehmen bei wirtschaftlichen Reparaturen in operativer Funktion begleitet. Er erläutert, worauf im Vorfeld und während einer Sanierung in eigener Regie zu achten ist.

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„Verflucht, heute ist es aber extrem heiß“

In Betrieben geht es zuweilen „heiß her“; das wissen die meisten Arbeitnehmer. Doch dass an ihren Arbeitsplätzen die Temperaturen unerträglich werden, ist für sie ein neues Phänomen. Hierauf müssen ihre Arbeitgeber reagieren. Auch im Bereich Gesundheitsvorsorge stehen die Unternehmen immer wieder vor neuen Herausforderungen. Denn zum Beispiel aus neuen Formen der Zusammenarbeit sowie dem Einsatz neuer Technologien erwachsen oft auch neue Faktoren, die potenziell die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden belasten.

Ein Beitrag von Elke Katharina Meyer, Frank Nesemann und Thomas Achim Werner.

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Studien belegen die Kraft des Papiers

Papier bleibt trotz aller Digitalisierung eines der wirksamsten Werbemittel. Gleich mehrere neurowissenschaftliche Studien belegen die Vorteile von Papier gegenüber rein digitalen Werbemitteln. Für Ernst Brunbauer, geschäftsführender Gesellschafter bei Lenzing Papier, eine nachvollziehbare Erkenntnis: „Was Menschen haptisch spüren, bleibt einfach länger im Gedächtnis als rein visuelle Eindrücke.“

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Zellcheming & PTS Faserstoffsymposium

Pflanzenfasern bilden die Basis vieler zukunftsorientierter Werkstoffe und Anwendungen. Doch welche Potenziale stecken wirklich in ihnen? Und wie lassen sich neue Faserquellen, Verfahren und Produkte effizient, nachhaltig und marktfähig gestalten?

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Die Papierindustrie: Neue ETS-Vorschläge ignorieren Herausforderungen der Industrie

Die Papierindustrie kritisiert den heute von der Europäischen Kommission vorgelegten Vorschlag zum Review des EU-Emissionshandels (ETS) als realitätsfern.

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Fraunhofer IML und IGEPA group starten Kooperation zur Kartonsetoptimierung mit CASTN

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und die IGEPA group, eine Fachgroßhandelsgruppe für Papier, Verpackung und Werbetechnik, starten eine strategische Partnerschaft, um die Prozesse im Versandhandel zu verbessern. Im Mittelpunkt steht die KI-gestützte Software CASTN (Carton Set Optimization), die die IGEPA group als erster Drittanbieter ihren Kunden in Deutschland und Europa als Service anbietet.

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Zwischen Recyclingfähigkeit und Hochleistungsanforderungen

Die Entwicklung papierbasierter Verpackungen mit funktionalen Barrieren zählt derzeit zu den dynamischsten Innovationsfeldern der Verpackungsindustrie. Nach Einschätzung der PTS – Institut für Fasern und Papier gGmbH (PTS) profitieren aktuelle Entwicklungen maßgeblich davon, dass die Forschung bereits vor mehr als zwei Jahrzehnten Themen, wie wässrige Barrieresysteme, biobasierte Rohstoffe, migrationsarme Lebensmittelkontaktmaterialien und Recyclingprozesse, in den Fokus rückte.

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Deutsche Wirtschaft fordert mehr Tempo bei humanoider Robotik

Die große Mehrheit der Industrie-Entscheider in Deutschland bewertet humanoide Roboter als Innovationstreiber für die Automation der Zukunft. 82 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass Deutschland humanoide Roboter nach chinesischem Vorbild verstärkt entwickeln und fördern sollte. Zu diesem Ergebnis gelangt der automatica Trendindex 2026. Für die Erhebung wurden im Auftrag der automatica insgesamt 100 Fach- und Führungskräfte in Deutschland befragt, die in ihren Unternehmen über den Einsatz von Robotik und Automation entscheiden.

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