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Öffentliche Beschaffung zertifizierter Holz- und Papierprodukte – wie bin ich auf der sicheren Seite?

Welche Beschaffungsstellen fordern eine Zertifizierung von Holz- und Papierprodukten bereits ein und wie sollten sich zertifizierte Unternehmen verhalten, wenn trotz anderslautender Forderungen nicht-zertifizierte Betriebe den Vorzug erhalten? Wie gestalten Beschaffer korrekte Ausschreibungen und kontrollieren den Vergabeprozess? Diese und weitere Fragen werden in einem kostenlosen Online-Seminar am 7. November von PEFC Deutschland e.V. beantwortet und mit den Referenten in einer Diskussionsrunde erörtert.

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Ausbildungsstart bei Koehler

Zum Ausbildungsstart am 1. September begrüßte der Vorstandsvorsitzende Kai M. Furler 30 neue Auszubildende und Studierende im „Halterhof“ in Oberkirch-Ödsbach. In diesem Jahr bildet die Koehler-Gruppe Fachinformatiker für Systemintegration, Industriekaufleute, Mechatroniker, Maschinen- und Anlagenführer und Papiertechnologen aus. Zudem startete ein Student sein duales Studium der Wirtschaftsinformatik sowie ein Papiertechnologe sein „Studium plus“, eine betriebliche Ausbildung mit Studium an der Papiermacherschule in Gernsbach. Bei Katz am Standort in Weisenbach konnte ein Auszubildender seine Ausbildung zum Papiertechnologen beginnen, am Standort in Greiz sogar gleich zwei.

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„Progroup-Standort Sandersdorf-Brehna – eines der Aushängeschilder der Papierbranche“

Bei seinem Besuch bei Progroup in Sandersdorf-Brehna verschaffte sich Wirtschaftsminister Sven Schulze einen persönlichen Eindruck von der hochmodernen Papierfabrik PM3 und tauschte sich mit dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Maximilian Heindl zu den Plänen des neuen Heizkraftwerks am Standort aus. Einer der wichtigsten Punkte auf der Agenda: die aktuelle Energiesituation.

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26. August: Tag des Toilettenpapiers

Am 26. August ist der internationale Tag des Toilettenpapiers – ein Tag, der die Aufmerksamkeit auf ein eher unscheinbares Produkt mit jedoch hohem Stellenwert für die Gesellschaft lenkt. Toilettenpapier schafft ein sicheres Hygienegefühl und trägt zum Wohlbefinden von Millionen von Menschen bei, die es jeden Tag und überall nutzen. Immerhin verbraucht jeder Bundesbürger im Schnitt 134 Rollen im Jahr.

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Herzlichen Glückwunsch, A4!

Passt in jeden Drucker, Kopierer und Ordner – das womöglich bekannteste Papierformat der Welt feiert seinen 100. Geburtstag. Am 18. August 1922 hat das Deutsche Institut für Normung (DIN e.V.) die Norm DIN 476 „Papierformate“ veröffentlicht – und mit Formaten wie „A4“ und „A5“ einen Standard gesetzt, der in den meisten Teilen der Welt zum Erfolgsmodell wurde. Die definierten Maße haben sich bis heute bewährt, mittlerweile sind sie in der internationalen Norm DIN EN ISO 216 festgelegt.

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Druckindustrie irritiert über Rekordgewinne einzelner Unternehmen der Papierindustrie

Unlängst hatten einige Papierhersteller deutlich gestiegene Gewinne für die ersten beiden Quartale des Jahres 2022 vermeldet. So veröffentlichte UPM für seine Geschäftssparte UPM Communication Paper ein starkes Quartal: „Die Nachfrage nach grafischen Papieren war gut und Preiser­höhungen konnten den Anstieg der Inputkosten, insbesondere der extre­men Energiekosten, mehr als ausgleichen.“ UPM verweist selbst auf ein „erfolgreiches Margenmanagement“, das geholfen habe, in einer Zeit hoher Volatilität und inflationär ansteigender Inputkosten sowie heraus­fordernder Liefer- und Logistikketten hohe Erträge in allen Geschäfts­bereichen zu erwirtschaften. Für den weiteren Verlauf des Jahres er­wartet UPM „Rekordergebnisse“.

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Papierindustrie: Niedriger Wassergebrauch trotz Corona

Die deutsche Papierindustrie hat die mittlere spezifische Abwassermenge pro Kilogramm Papier trotz coronabedingter Stillstände und der damit verbundenen höheren Reinigungsaufwands im Jahr 2020 bei 9,3 Liter gehalten. Das ist das Ergebnis der aktuellen Wasser- und Rückstandsumfrage des Verbandes Die Papierindustrie.

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Halbjahresbilanz: Nachfrage nach Papier und Pappe wächst weiter

Die Papierindustrie in Deutschland hatte im ersten Halbjahr 2022 mit 2,6 Prozent ein leichtes Produktionsplus gegenüber dem noch von der Corona-Pandemie beeinflussten vergleichbaren Vorjahreszeitraum zu verzeichnen. Wie der Verband Die Papierindustrie jetzt mitteilte, waren die graphischen Papiere mit einem Zuwachs von 4,2 Prozent (Halbjahresproduktion = 3,3 Mio. Tonnen) die wachstumsstärkste große Sortengruppe. Hier machte sich der nach der Coronaphase weiter anhaltende Nachfragedruck nach Printwerbung bemerkbar. Papier, Karton und Pappe für Verpackungszwecke – mit rund 6,9 Mio. Tonnen Halbjahresproduktion die größte Sortengruppe – legten um 1,7 Prozent zu.

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Neue bundeseinheitliche Entgeltstruktur für die Papier- und Zellstoffindustrie

Die IGBCE und der Verband Die Papierindustrie haben für die rund 46.000 Beschäftigten der Papier- und Zellstoffindustrie erstmals einen bundesweit einheitlichen Bundesentgeltrahmentarifvertrag vereinbart. Dieser neue zukunftsweisende Tarifvertrag löst die bisherigen regionalen unterschiedlichen Regelungen zur Eingruppierung in den Betrieben ab.

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Fachtagung „Druck und Verarbeitung“

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) aus Leipzig, das Sächsische Institut für die Druckindustrie (SID) und die Papiertechnische Stiftung (PTS) veranstalten dieses Jahr in Kooperation die Fachtagung „Druck und Verarbeitung“ vom 29.11. bis 30.11.2022 in Leipzig.

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Matrixproduktionssysteme machen Fabriken fit für die Zukunft

Wie können Hersteller schneller auf globale Krisen reagieren, mit Lieferengpässen zurechtkommen und gleichzeitig auf individuelle Kundenwünsche eingehen? Im Auftrag der Acatech haben Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher untersucht, inwieweit cyberphysische Matrixproduktionssysteme Unternehmen helfen können, die Herausforderungen zu bewältigen.

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EU-Projekt entwickelt ein neues Informationssystem für die Erkundung kritischer Rohstoffe

Die offizielle Startveranstaltung des Exploration Information System-Projektes, kurz EIS, fand vom 7. bis 9. Juni 2022 in Rovaniemi (Finnland) statt. Als Teil des Horizont Europa-Programmes wird EIS mit der Entwicklung innovativer Rohstofferkundungskonzepte und Datenanalysewerkzeuge eine entscheidende Rolle bei der Suche nach neuen Quellen für kritische Rohstoffe für die sich wandelnde Wirtschaft der EU spielen.

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